2000 Jahre Varusschlacht AktionFeldzeichen zu Friedenszeichen Bildband zu 2000 Jahre Varusschlacht Museum Kalkriese Varusschlacht
Kalkriese:2000 Jahre Varusschlacht: Friedenszeichen
20. April 2009 | 17:22Die Varusschlacht jährt sich zum 2000. Mal. Die erste Aktion im Rahmen des Veranstaltungsprogramms ist das Projekt „Feldzeichen zu Friedenszeichen“. Die Aktion „Feldzeichen zu Friedenszeichen“ wird von der Varusschlacht im Osnabrücker Land GmbH, Museum und Park Kalkriese, getragen: Mehr als zehntausend Bürger, Schulklassen, Vereine, Privatpersonen und Sponsoren haben sich bis heute beteiligt und „Feldzeichen zu Friedenszeichen“ gestaltet.
Die Varusschlacht jährt sich zum 2000. Mal. Die erste Aktion im Rahmen des Veranstaltungsprogramms ist das Projekt „Feldzeichen zu Friedenszeichen“. Die Aktion „Feldzeichen zu Friedenszeichen“ wird von der Varusschlacht im Osnabrücker Land GmbH, Museum und Park Kalkriese, getragen: Mehr als zehntausend Bürger, Schulklassen, Vereine, Privatpersonen und Sponsoren haben sich bis heute beteiligt und „Feldzeichen zu Friedenszeichen“ gestaltet.
In einer unkonventionellen, gerade deswegen ganz besonders reizvollen Umgebung konnte Geschäftsführer Joseph Rottmann gemeinsam mit Landrat Manfred Hugo und den „Machern“ den neuen Bildband im Rahmen einer Ausstellungseröffnung vorstellen. Sehr erfreut nahm Manfred Hugo einen der ersten Bildbände entgegen: „ Das Projekt „Feldzeichen zu Friedenszeichen“ ist eine außerordentliche Aktion und hat viele Menschen im Osnabrücker Land begeistert.“
Als Kulisse zur Präsentation des Bildbandes „Feldzeichen zu Friedenszeichen“ hatte der Osnabrücker Künstler Volker Johannes Trieb den Bahnhof Sutthausen zur Verfügung gestellt.
„Als Ausstellungsort mit Arbeiten von Volker Johannes Trieb, Nina Lükenga und Hermann Pentermann zum Projekt „Feldzeichen zu Friedenszeichen“, die in den Bildband eingegangen sind, entwickelt dieser Ort einen ganz eigenen Charme und präsentiert die ausgestellten Exponate in einer Werkstattatmosphäre“ so Rottmann.
Hermann Pentermann (Fotografie),Nina Lükenga (künstlerische Arbeiten und grafische Gestaltung) und Kerstin Pentermann (Lyrik und Texte) war in der Umsetzung eines Bildbandes unabhängig von vorgegebenen Mustern. So konnte eine Mixtur aus Kunst, Lyrik, Kunstfotografie und Dokumentation entstehen.
Auf insgesamt 96 Seiten werden nicht nur alle Akteure von der Ideenfindung bis zur Aufstellung der Stelen gewürdigt, sondern auch eine einzigartige Aktion als Auftakt von „2000 Jahre Varusschlacht“ dokumentiert und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Der Dokumentationsband spiegelt die Entstehungsgeschichte der „Friedenszeichen“ wider und erläutert die Bedeutung von „Feldzeichen“ in der Antike bis in die heutige Zeit.
Im ersten Teil des Bildbandes finden sich vorwiegend künstlerische Arbeiten von Nina Lükenga. Sie bediente sich dabei einer Mischtechnik aus Zeichnung, Druck und Collage auf Büttenpapier.Ergänzt werden die Bilder durch lyrische Texte und geschichtliche Abrisse von Kerstin Pentermann.
Der Hauptteil des Bildbandes besteht aus Dokumentation der einzelnen Projektschritte von der Herstellung der Feldzeichen über die Gestaltung bis zur Präsentation von 27 Feldzeichen im Europäischen Parlament in Straßburg.
Der Bildband u. a. im neuen Besucherzentrum von Museum und Park Kalkriese zum Preis von 14,90 Euro zum Verkauf angeboten. (PA)