Björn Meyer CDU Fledder/Schölerberg Osnabrücker Schölerberg Panoramaweg Schölerberg
Osnabrück/Freizeit: Panoramaweg im Schölerberg immer attraktiver!
8. Juni 2009 | 17:23Der auf Anregung der CDU Schölerberg/Fledder ins Leben gerufene und von der Osnabrücker Verwaltung hervorragend umgesetzte Panoramaweg im Schölerberg gewinnt immer mehr an Attraktivität, Beliebtheit und Bekanntheit bei den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sowie den Gästen des Naherholungsgebietes Schölerberg.
Der auf Anregung der CDU Schölerberg/Fledder ins Leben gerufene und von der Osnabrücker Verwaltung hervorragend umgesetzte Panoramaweg im Schölerberg gewinnt immer mehr an Attraktivität, Beliebtheit und Bekanntheit bei den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt sowie den Gästen des Naherholungsgebietes Schölerberg.
Der Ortsvorsitzende und CDU-Ratsherr Björn Meyer sowie seine beiden Stellvertreter Corinna Stübbe und Wolfgang Maaß hoben nach einem Ortstermin vor allem die wunderbar gestalteten Aussichtspunkte nahe der Straße „Am Waldzoo“ mit Blick über die gesamte Stadt sowie die oberhalb des Straßenausläufer „Am Waldschlößchen“ hervor.
Sie eröffneten dem interessierten Betrachter einen hervorragenden Anblick der Stadtteile Schölerberg und Fledder. Aber auch die weiteren Aussichtspunkte zeichneten sich durch sehr schöne Landschaftsbilder aus. „Es müssen zwar in naher Zukunft einige Sichtschneisen wieder frei geschnitten werden, aber das ist letztlich eine normale Unterhaltungsarbeit eines solchen Panoramaweges!“
Das „Freizeit-Handbuch Osnabrücker und Tecklenburger Land“ des Verlages Meinders & Elstermann widmete dem Pano-ramaweg vor nicht allzu langer Zeit zwei ganze Seiten, wodurch sich der Bekanntheitsgrad erneut erheblich steigerte. Auch die Aufnahme des Weges in das „Grüne Netz“ der Stadt Osnabrück tat ihr übriges hinzu.
Es bleibe aber nach Aussage Björn Meyers immer noch einiges zu tun. So müsse die Beschilderung zeitnah auf alle Fälle verbessert werden. Dies habe man auch schon in verschiedensten städtischen Gremien kundgetan. Zum einen wäre es wünschenswert, den Beobachtern an jedem Aussichtspunkt näher erklären zu können, was der einzelne gerade sehe und welche Flora und Fauna ihn umgebe. Hierfür kämen nur normale Schilder infrage. Zum anderen müsse - und dieser Punkt sei wirklich elementar - der Verlauf des Panoramaweges wesentlich deutlicher ausgeschildert werden. Heute hätten doch noch viele Besucher erhebliche Probleme, den Weg eindeutig zu identifizieren, so Meyer, Stübbe und Maaß abschließend.
Hier könne neben der Möglichkeit zur Aufstellung von Schildern – vergleichbar mit den Markierungen von Wanderwegen – farbliche Zeichen an Bäumen ins Auge gefasst werden, was auch von finanziellen Seite her betrachtet ohne weiteres vertretbar wäre. (PA)