Christian Grascha Christian Grascha in Bad Iburg FDP in Bad Iburg FDP Ortsverein lädt Christian Grascha ein Landtagsabgeordneter der FDP besucht Bad Iburg und Glan
FDP:Christian Grascha besucht Bad Iburg
20. Juli 2009 | 18:31Auf Einladung des Bad Iburger FDP-Ortsvereins stattete der FDP-Landtagsabgeordnete und finanz-, wissenschafts- und forschungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion des Niedersächsischen Landtags, Christian Grascha, am Donnerstag Bad Iburg und Glandorf einen Besuch ab.
Auf Einladung des Bad Iburger FDP-Ortsvereins stattete der FDP-Landtagsabgeordnete und finanz-, wissenschafts- und forschungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion des Niedersächsischen Landtags, Christian Grascha, am Donnerstag Bad Iburg und Glandorf einen Besuch ab.
Grascha informierte sich im Beisein von Iburger FDP-Stadtrats- und Ortsvereinsmitgliedern bei der B.Braun Avitum AG in Glandorf über Produktion und Abfüllung von Infusionlösungen, z.B für die Blutdialyse.
Das Produktangebot reicht von hochwertigen Gerätesystemen über Verbrauchsmaterialien bis hin zu einem Netzwerk von Dialysezentren Das Unternehmen, dessen Hauptsitz sich in Melsungen befindet und in 54 Ländern der Erde vertreten ist, erwirtschaftet einen Konzernumsatz von rd. 4 Milliarden Euro, davon 400 Millionen am Standort Glandorf. Bei der Glandorfer Tochtergesellschaft sind derzeit 410 Mitarbeiter beschäftigt. Damit ist das Unternehmen einer der Hauptarbeitgeber des Südkreises. Grascha würdigte den Erfolg des Unternehmens auch in schwierigen Zeiten wie diesen.
Eine weitere Station seines Besuches war die Niedersächsische Schulinspektion (Schul-TÜV) im Bad Iburger Schloss. Der stellvertretende Leiter des Amtes, Herr Wilken, gab den Anwesenden einen umfassenden Überblick über Entstehung, Ziele und Maßnahmen der in Iburg ansässigen Behörde. In 2005 startete die Schulinspektion im Bad Iburger Schloss. Um sämtliche Schulen Niedersachsens innerhalb von vier Jahren bewerten zu können, benötigt das Amt 63 Inspektoren. Allerdings sind derzeit nur 51 Stellen besetzt, da viele Bewerber die notwendige Qualifizierung –sämtliche Inspektoren sind Schulleiter- nicht aufweisen oder die ständigen Reisen nicht mitmachen wollen.
Derzeit haben die 51 Inspektoren insgesamt rd. 55% aller Schulen geprüft. 23 Inspektoren für die Förderschulen und Grundschulen haben 45% der Förderschulen und 43% der Grundschulen inspiziert. 62% aller Haupt- und Realschulen wurden von den 15 Inspektoren dieser Schultypen besucht. 8 weitere Inspektoren überprüften 94% aller Gesamtschulen und 86% der Gymnasien. (PA)