64. Landeskreisparteitag der FDP Diedrich Buermeyer Ehrenmitglied FDP ehrte langjährige Parteimitgliedschaft FDP-Kreisverband Osnabrück-Stadt
Osnabrück - 64. Landeskreisparteitag der FDP
16. Februar 2010 | 11:13Osnabrück. Auf seinem 64. ordentlichen Kreisparteitag hat der FDP-Kreisverband Osnabrück-Stadt einstimmig Diedrich Buermeyer zum Ehrenmitglied ernannt. Der 94-jährige Diedrich Buermeyer war für die Liberalen in den Jahren 1976 bis 1986 im Rat der Stadt Osnabrück, zeitweise als Fraktionsvorsitzender.
Osnabrück. Auf seinem 64. ordentlichen Kreisparteitag hat der FDP-Kreisverband Osnabrück-Stadt einstimmig Diedrich Buermeyer zum Ehrenmitglied ernannt. Der 94-jährige Diedrich Buermeyer war für die Liberalen in den Jahren 1976 bis 1986 im Rat der Stadt Osnabrück, zeitweise als Fraktionsvorsitzender. „Mit seiner ruhigen, konsensorientierten Art mit einer klaren liberalen Linie war Diedrich Buermeyer immer eine verlässliche Größe bei den Liberalen.“ begründete der FDP-Kreisvorsitzende Wolfgang P. Vogt den Antrag an den Parteitag. Wolfgang Vogt weiter: „Nach 46 Jahren Parteimitgliedschaft bringt sich Diedrich Buermeyer noch heute immer wieder aktiv ein. Für diese treue Unterstützung gebührt ihm unsere tiefe Dankbarkeit.“ Neben der Ehrung von Diedrich Buermeyer ehrte die FDP auch einige weitere Mitglieder für ihre langjährige Parteimitgliedschaft. Ausgezeichnet wurden: Franz Kruczek (25 Jahre), Petra Thiele und Christa Pabst (jeweils 20 Jahre).
In seinem Rechenschaftsbericht blickte der FDP-Kreisvorsitzende Wolfgang P. Vogt auf ein für die Liberalen äußerst erfolgreiches Jahr zurück: „Sowohl bei der Europawahl als auch bei der Bundestagswahl haben wir Rekordergebnisse erzielt. Mit einem Mitgliederzuwachs auf 250 Mitglieder haben wir die höchste Mitgliederzahl erreicht, die wir je hatten.“
Mit Blick auf die aktuelle Bundespolitik rief Wolfgang Vogt dazu auf, auch in Zeiten, in denen der Wind mal von vorne bläst, zusammenzuhalten und gemeinsam für die Ziele zu kämpfen, für die die FDP gewählt worden ist.
„Nach 100 Tagen Schwarz/Rot war 2005 die Umsatzsteuer um drei Prozent erhöht. 100 Tage nach dieser Bundestagswahl war das Kindergeld erhöht und damit die Familien entlastet. Die FDP hat Wort gehalten. Das macht den Unterschied!“ (PA)