Dr. Michael Heins DRK-Blutdepot Osnabrück/Emsland DRk-Blutspendedienst Laboratoriumsmedizin Osnabrück Mangel an Blutkonserven in der Region Osnabrück Marienhospital Niels-Stensen-Kliniken NSTOB Osnabrück Spendenbereitschaft dramatisch zurückgegangen
Zu wenig Blutkonserven
26. Januar 2009 | 11:59Marienhospital Osnabrück und DRK-Blutspendedienst NSTOB laden zum Blutspenden ein.
Am 26. Januar laden das Marienhospital Osnabrück der Niels-Stensen-Kliniken und der DRK-Blutspendedienst NSTOB zum Blutspenden ein.
In der Region Osnabrück herrscht aktuell ein Mangel an Blutkonserven. Laut Dr. Michael Heins, Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin der Niels-Stensen-Kliniken und Leiter des DRK-Blutdepots Osnabrück/Emsland, ist die Spendenbereitschaft in der Bevölkerung über die vergangenen Feiertage dramatisch zurückgegangen: „Das hatte zur Folge, dass bei der Versorgung aller unserer Krankenhäuser mit Erythrozytenkonzentraten nun Engpässe aufgetreten sind. Daher haben wir mit dem DRK-Blutspendedienst nach Lösungsmöglichkeiten gesucht und kurzfristig einen Blutspendetermin im Marienhospital Osnabrück festgelegt.” Er findet am Monatg, den 26. Januar, von 10 bis 16 Uhr statt. Gespendet werden kann im Marienhospital Osnabrück (Raum Ansgar neben der Cafeteria) in der Bischofstraße 1. Zur Stärkung wird allen Teilnehmenden nach der Blutspende ein leckerer Imbiss bereitstehen, um das sich Chefkoch Wilfried Sandkämper kümmern wird.
Grundsätzlich kann jeder Erwachsene zwischen 18 und 68 Jahren an der Blutspende teilnehmen. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 59 Jahre sein. Mitbringen sollten die Spender ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass, bei Erstspendern reicht ein amtlicher Lichtbildausweis. Zu beachten ist, dass zwischen zwei Blutspenden ein Mindestabstand von 56 Tagen (acht Wochen) liegen muss.
Detaillierte Informationen zur Blutspende sowie zu den aktuellen Blutspendeterminen sind unter der kostenlosen Spender-Hotline 0800 - 1194911 erhältlich oder im Internet unter der Adresse www.blutspende-nstob.de abrufbar. (PA)
Dr. Michael Heins, Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin der Niels-Stensen-Kliniken. Foto: privat
