attraktive Ausflüge ins nähere und weitere Umfeld der Bezirksverein Osnabrück-Emsland Exkursionen des VDI seit mehr als 30 Jahren organisiert der Arbeitskreis "E Technische Probleme und ihre Lösungen Verein Deutscher Ingenieure
Ausflüge in die Welt der Technik
26. Januar 2009 | 12:06Verein Deutscher Ingenieure bietet wieder Exkursion an.
Wer kann sich schon vorstellen, welche technischen Finessen inzwischen bei der automatisierten Produktion von Blumen und Gemüse eingesetzt werden? Oder was alles bei der Klimatisierung eines großen Einkaufszentrums am Rande des Ruhrgebietes zu berücksichtigen ist? Technische Probleme und ihre Lösungen stehen im Mittelpunkt der Exkursionen, die der Verein Deutscher Ingenieure jedes Jahr anbietet.
Vom Schiffbau über die Automobilindustrie bis zur Flugzeugwerft, von der Salzherstellung in der mittelalterlichen Saline bis zur Gebäudetechnik einer modernen Kur- und Badeeinrichtung reichte das vielfältige Spektrum an Zielen.
Seit mehr als dreißig Jahren organisiert der Arbeitskreis „Exkursionen“ des Bezirksvereins Osnabrück-Emsland attraktive Ausflüge und Besichtigungen ins nähere und weitere Umfeld der Stadt Osnabrück. Diese kommen nicht nur bei den Ingenieuren gut an.
Bei der Planung wird nach Möglichkeit berücksichtigt, dass jedes Tagesprogramm auch für die weniger technisch versierte Begleitung ein kleines Highlight enthält. Besonderen Anklang bei den begleitenden Damen fand zum Beispiel ein Besuch der Firma Oetker in Bielefeld mit Versuchsküche und Firmenmuseum. Für das Jahr 2009 sind Exkursionen nach Essen/Ruhr zur Besichtigung der Villa Hügel und der Margarethenhöhe, nach Wolfsburg zum Phaeno und nach Emlichheim zur Emsland-Stärke GmbH geplant.
Diese Angebote sind nicht nur für VDI-Mitglieder gedacht: Gäs-te und Studenten aller Fachrichtungen sind zu jeder Veranstaltung willkommen.
Weitere Informationen und Anmeldungen finden Sie im Veranstaltungskalender des Bezirksvereins Osnabrück-Emsland unter www.vdi.de (PA)
Saline Gottesgabe in Rheine-Bentlage ist ein Beispiel für angewandtes Ingenieurswesen. Foto: Deppe
