Osnabrücker MachArt. Ausstellung im Wallenhorster Rath Querbeet Ulrich Belde Wallenhorst
Ausstellung Osnabrücker MACHArt eröffnet
16. März 2009 | 12:29Individualität im harmonischen Ganzen.
Harmonisches Gesamtbild und individueller Stil zugleich: So umschrieb Wallenhorsts Bürgermeister Ulrich Belde bei der Eröffnung am letzten Sonntag die Bilder der Osnabrücker Gruppe „Querbeet“.
Unter diesem Namen malen Jutta Börger, Maria Imwalle, Christel Neckermann, Hanne Oltmanns und Ingrid Plehn seit Jahren zusammen; unter diesem Namen und mit dem Ausstellungstitel „Osnabrücker MachART“ sind ihre Werke bis Donnerstag (30. April) im Wallenhorster Rathaus zu sehen.
In seiner Begrüßung der rund 80 Besucher der Vernissage ging der Bürgermeister auf den Gruppennamen ein. Symbolisch stehe ein Beet für einen schönen, in sich runden Gesamtanblick, „in dem aber zugleich die einzelnen Pflanzen Bestand haben und deutlich auszumachen sind, in dem jede Blume ihren charakteristischen Reiz hat und diesen, wenn man sich nur auf sie einlässt, auch offenbart.“
In diesem Sinne müsse sich der Betrachter auch der Ausstellung „querbeet“ nähern, nämlich mit völliger Offenheit, ohne Plan, unvoreingenommen, aber aufgeschlossen. Auf diese Weise könne man mehr entdecken, als wenn man schon vorher wisse, was man sehen oder auch übersehen wolle.
Inhaltlich führte Sebastian Kotte bei der Vernissage, die Nele Resing, Pia Resing und Svenja van Verth musikalisch begleiteten, kurz in die Ausstellung ein.
Diese zeigt rund 50 Aquarelle, die motivisch Landschaften, Stillleben, Menschen sowie Impressionen aus Stadt und Land thematisieren.
„Osnabrücker MachART“ ist bis Donnerstag (30. April) in Wallenhorst zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen: montags, mittwochs und freitags von 8 bis 16 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 8 bis 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. (PA)
„Querbeet“ sahen sich in der Ausstellung der gleichnamigen Gruppe (von links) Ulrich Belde, Christel Neckermann, Sebastian Kotte, Hanne Oltmanns, Jutta Börger, Ingrid Plehn und Maria Imwalle um. Foto: privat
