Ibbenbüren K24n Kreisstraße 24n Laggenbek Ortsumgehung Zweite Bauphase
Spannender Nachteinsatz
23. März 2009 | 12:40Zweite Bauphase der Laggenbecker Ortsumgehung K24n begann lautstark.
Die zweite Bauphase der Laggenbecker Ortsumgehung, Kreisstraße 24n begann mit mehreren, ebenso spektakulären wie lärmintensiven Nachtarbeiten. Unter Flutlicht wurden rund 70, bis zu zehn Meter lange Stahlträger in den Bahndamm gerammt. Sie sollen die Eisenbahnbrücke über die im Bau befindliche K24n tragen.
Zum Jahresende wird die Straße „Uppenkamp“ ebenfalls mittels einer Brücke über die neue Kreisstraße geführt. Während der zweite Bauabschnitt lautstark begann, nähert sich der erste Bauabschnitt allmählich seinem Ende: Seit Juli 2008 wurde die K24n vom Kreisverkehr an der Ledder Straße bis zum Bahndamm geführt. Außerdem entstand südlich des Bahndamms eine Fuß- und Radwegebrücke, die Anfang letzter Woche freigegeben wurde. Der Bau der Kreisstraße 24n, von der Ledder Straße bis zur Alstedder Straße, soll bis Herbst 2010 abgeschlossen sein. Im Zusammenhang mit der so genannten Westumgehung wurden in den letzten Wochen und Monaten einige Fragen aufgeworfen und auch zwischen den Parteien heiß diskutiert: Wann ist mit einer Fortführung der Straße in Richtung Norden und mit dem Lückenschluss zur Osnabrücker Straße zu rechnen? Wie entwickelt sich in der Zwischenzeit die Verkehrssituation auf den „Ausweichstrecken“, insbesondere auf der Alpenstraße und an der Kreuzung Alstedder Straße / Mettinger Straße? Diese Fragen warten ebenso auf Antworten, wie die unter den Anliegern nördlich des Bahndamms laut werdende Frage nach der Schulwegsicherung während der Bauzeit. Schüler, die in Richtung Ibbenbüren vorläufig den Uppenkamp als Radweg nicht mehr nutzen können, müssen derzeit mehrmals die stark befahrene Alstedder Straße queren. H.L.
Die zweite Bauphase der Laggenbecker Ortsumgehung begann mit mehreren Nachtarbeiten. Foto: Luck
