Bischöfliches Generalvikariat Grundstückserschließung Osnabrück Stephanswerk Wolfgang Griesert
Erster Spatenstich für familienfreundliches Baugebiet
14. April 2009 | 10:38Das ehemalige Franzikanerkloster bietet sich zur Bebauung an.
Mit dem ersten Spatenstich haben Vertreter des Bischöflichen Generalvikariates, der Stadt Osnabrück und der Wohnungsbaugesellschaft “Stephanswerk” am Mittwoch (8. April) den offiziellen Startschuss für die Erschließung eines neuen Baugebietes in Osnabrück gegeben. Der Umweltdezernent Wolfgang Griesert berichtete von einer zweijährigen Planung der Erschließung.
Hinter dem ehemaligen Franziskanerkloster an der Bramscher Straße 158 werden auf einer rund 7.000 Quadratmeter großen Fläche 12 bis 15 Wohngebäude errichtet.
Eigentümer des Areals ist der Bischöfliche Stuhl zu Osnabrück, der die Wohnungsbaugesellschaft “Stephanswerk” mit der Erschließung und Bebauung der Grundstücke beauftragt hat.
Annette Meyer zu Suhlen weiß, was gerade die Erschließung auf dem Klostergelände so interessant macht: „Es gibt nur wenige attraktive Baugebiete, wie dieses in Osnabrück.“ Und mit attraktiv ist zum ersten die Nähe zur Innenstadt gemeint, Schulen und Kindertagesstätten, die Grünflächen und die Infrastruktur vor Ort zu haben. Zusätzlich Osnabrück soll nicht noch mehr Einwohner verlieren. Und da fängt man am besten damit an, die Familien am Ort zu halten.
Beim Bau, Verkauf und der Verpachtung der Grundstücke werden vor allem Familien mit Kindern berücksichtigt und erhalten entsprechende Vergünstigungen.
Interessenten können sich an das Stephanswerk wenden Tel. 0541 35798-40, Internet: www.stephanswerk.de.
Weitere vom Stefanswerk erschlossene Gebiete in den letzten Jahren waren: Der Löwenzahnweg in Voxtrup, Liebfrauenkirche, Berningshöhe, Ostercappeln und Bad Iburg. (PA/T.R.)
Fazit: In diesem Baugebiet kann man ganz sicher auch eine Wohnung finden!