Baubeginn Lotter Straße in Osnabrück Lotter Straße in Osnabrück Städtbau Osnabrück Straßenarbeiten in Osnabrück
Osnabrück/Baubeginn: Die Lotter Straße in Angriff genommen
20. April 2009 | 17:07Franz Schürings, Fachbereichsleiter Städtebau der Stadt Osnabrück, hat sich, was die Gestaltung der „neuen“ Lotter Straße angeht ein anspruchsvolles Ziel gesetzt: Leuchten und Gehwege sollen eine besondere Dekorierung erfahren. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Lotter Straße, Harald Niemann, spricht von einer deutlichen Aufwertung auf Seiten der Beleuchtung. Die neuen Pflastersteine werden in einem Beigeton gehalten sein.
Franz Schürings, Fachbereichsleiter Städtebau der Stadt Osnabrück, hat sich, was die Gestaltung der „neuen“ Lotter
Straße angeht ein anspruchsvolles Ziel gesetzt: Leuchten und Gehwege sollen eine besondere Dekorierung erfahren. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Lotter Straße, Harald Niemann, spricht von einer deutlichen Aufwertung auf Seiten der Beleuchtung. Die neuen Pflas-tersteine werden in einem Beigeton gehalten sein.
Was die Begrünung angeht wird man einige zusätzliche Bäume zwischen den Parkständen anlegen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Wurzeln die Gewege nicht nach oben drücken. „Die Bäume dürfen keine Versorgungskanäle angreifen,“ so Schürings.
Außerdem habe es in der Planung eine Veränderung gegeben. Demnach soll das Parken klarer geregelt werden, mit eigenen Parkstreifen, verkündet Schürings. Busbuchten, dienen dazu zu verhindern, dass der Verkehr behindert wird. Zudem werden Querungshilfen wie Fußgängersignalanlagen und Mittelinseln, zur Regelung des Verkehrsflusses eingesetzt, um den Verkehr zu verlangsamen.
Die Radfahrer müssen sich allerdings damit abfinden, dass es für sie auch künftig nicht mehr Platz geben wird.
Ab Dienstag, dem dem 21. April, ist die Lotterstraße zu einem Teil gesperrt und bis November nur noch einspurig befahrbar. Danach werden die Arbeiten unter Aufhebung der Sperre fortgeführt. Im März nächsten Jahres geht die Sperrung in die nächste Runde.
Ursprünglich hatte man vorgesehen die Straßenarbeiten in einem Durchgang zu erledigen, was sich als nicht durchführbar erwies. Man rechnet dennoch mit Arbeitszeiten zu 12 Stunden, um die endgültige Erneuerung der Straße bis Ende Novemder nächsten Jahres beenden zu können. T.R.