Benefizkonzert in Osnabrück Osnabrück Benefizkonzert Peter Finger Toscho Todorovic
Osnabrück:Benefizkonzert: „Music was my first love…“
20. Juli 2009 | 18:12Das Benefizkonzert ist von Toscho Todorovic, Uli Niendieker und per se ! e.V. mit Unterstützung von FOKUS e.V. organisiert. Sonntag, den 9. August, spielen ab 17 Uhr die Blues Company, Doc Moralez, Bon Timbre, Last Wish (Sieger beim “schools on rock“ Wettbewerb 2008) und Peter Finger am Platz hinter der Katharinenkirche für einen guten Zweck: sie wollen mit den Erlösen ihrer Auftritte Kindern und Jugendlichen an Osnabrücker Schulen die Möglichkeit schenken, ihre musikalischen Talente zu entdecken. Organisiert und initiiert wird das Benefizfestival von Uli Niendieker, Toscho Todorovic, per se ! e.V. mit Unterstützung von FOKUS e.V..
Das Benefizkonzert ist von Toscho Todorovic, Uli Niendieker und per se ! e.V. mit Unterstützung von FOKUS e.V. organisiert.
Sonntag, den 9. August, spielen ab 17 Uhr die Blues Company, Doc Moralez, Bon Timbre, Last Wish (Sieger beim “schools on rock“ Wettbewerb 2008) und Peter Finger am Platz hinter der Katharinenkirche für einen guten Zweck: sie wollen mit den Erlösen ihrer Auftritte Kindern und Jugendlichen an Osnabrücker Schulen die Möglichkeit schenken, ihre musikalischen Talente zu entdecken. Organisiert und initiiert wird das Benefizfestival von Uli Niendieker, Toscho Todorovic, per se ! e.V. mit Unterstützung von FOKUS e.V..
Wer wüsste besser als der Schirmherr der Veranstaltung, Heinz-Rudolf Kunze oder die Musiker des abendfüllenden, abwechslungsreichen Konzertprogramms, dass Kinder und Jugendliche mit Musik nicht nur ihre Gefühle und Kreativität ausdrücken, sondern in der Musik eine Leidenschaft entdecken können, welche sie sinnreich beschäftigt und ihnen auch in schwierigen Lebenssituationen einen Halt gibt. Viele Schüler & Jugendliche wissen oft nicht, wie sie mit ihrer Zeit sinnvoll umgehen sollen, rutschen irgendwann in ein Milieu von „Abhängen“ und Nichtstun ab, was sie immer weiter von Bildung und Ausbildung entfernt und positive Lebensläufe behindert.
Um nach Möglichkeit, allen Kindern und Jugendlichen die Chance zu eröffnen, ihr musikalisches Können auszuprobieren, werden die Kinder dort abgeholt, wo sie sind: nämlich in der Schule.
Mit den Erlösen des Konzertabends werden Musikinstrumente für Bandklassenprojekte angeschafft. Lehrpersonal der Kunst- und Musikschule leitet einen fachgerechten Einsatz methodisch an, damit optimale Voraussetzungen für die Schüler gegeben sind, positive Erfahrungen und Erfolgserlebnisse mit Instrument und mit Stimme erzielen können.
Alle Künstler treten kostenlos auf, stellen ihre Profession und ihr Können für die gute Idee zur Verfügung; ebenso verhält es sich mit allen anderen logistischen und organisatorischen Aufwändungen für das Benefizkonzert.
Damit viele Leidenschaften verschenken können, wird um um eine Spende in Form einer Stuhlpatenschaft, für einen oder auch mehrere Sitzplätze beim Konzert, gebeten. Je nach Sitzkategorie ist ein Beitrag zwischen 50 und 100 Euro pro Patenschaft erbeten. Man hofft, mit diesem Musikereignis, welches Leidenschaft verschenken will, einen wichtigen Beitrag zur Osnabrücker Bildungskultur leisten zu können. (PA)
das konzert und die idee ist schon und richtig. aber
ralf wünsche | 10. August 2009 | 14:59das konzert und die idee ist schon und richtig. aber eigentlich ist eine staatl. aufgabe der kommune osnabrück die instrumente aber malzeug für musichen und künsterlsche bildung zu verfügung zu stellen !
im übrigen ist zwar charity und benefiz zwar seh rschön t , aber irgendwie ist diese gute veranstaltung auch auch eine ablassungszahlung um sein schlechtes gewissen zu reinigen einer zweidrittel ,- gegen eine eindrittelgesellschaft. das eindrittel nahm auch nicht teilhabe an dieser kostenlosen gesellschaft.
wo bleibt eigentlich noch im 21. jahrhundet noch die begriffe von solidarität und gemeinsinn ?
im osnabrücker alltag diese begriffe perdu und einfach gesagt futsch !