Krankengymnastik in den Nils-Stensen-Kliniken in Melle Krankengymnastik in Melle Physiotherapie in Melle
Melle/Gesundheit: Ein „Medikament“ ohne Nebenwirkungen
27. Juli 2009 | 17:16Physiotherapie - das ist für Petra Feldkamp ein Medikament ohne Nebenwirkungen. Sie leitet gemeinsam mit Brigitte Arndt die Krankengymnastik in den Niels-Stensen-Kliniken Christliches Klinikum Melle. Der Job macht beiden sehr viel Spaß, „denn wir bieten hier fast das gesamte Spektrum an“, sagen beide. Dazu gehören zum Beispiel Fußreflexzonenmassage, Akkupunkturmassage nach Penzel, craniosacrale Osteopathie, manuelle Therapie, Triggerpoint- und Lymphdrainage. Überhaupt haben beide in den vergangen Jahren viele Trends kommen und sehen gehen.
Physiotherapie - das ist für Petra Feldkamp ein Medikament ohne Nebenwirkungen. Sie leitet gemeinsam mit Brigitte Arndt die Krankengymnastik in den Niels-Stensen-Kliniken Christliches Klinikum Melle. Der Job macht beiden sehr viel Spaß, „denn wir bieten hier fast das gesamte Spektrum an“, sagen beide.
Dazu gehören zum Beispiel Fußreflexzonenmassage, Akkupunkturmassage nach Penzel, craniosacrale Osteopathie, manuelle Therapie, Triggerpoint- und Lymphdrainage. Überhaupt haben beide in den vergangen Jahren viele Trends kommen und sehen gehen. Dazu zählen sie zum Beispiel das Stangerbad und die Unterwassermassage. Beides sei einmal sehr angesagt gewesen, „heute aber eher in Vergessenheit geraten“, so Petra Feldkamp.
Ein besonders attraktives Therapieangebot können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung ihren Patienten mit dem großzügigen Bewegungsbad machen. Hier finden vormittags Hüft-, Knie- und Rücken-Schulter-Gruppen statt.
Viele der Mitarbeiter sind schon langjährig in der Abteilung tätig und haben eine enge Verbindung zum Haus. Ihnen gefällt das sehr flexible Arbeiten im Krankenhaus und das Behandeln vielfältiger Krankheitsbilder.
Wichtig ist den Physiotherapeuten auch, dass „wir mitgestalten können”. Denn sie entwickeln in enger Zusammenarbeit mit den Ärzten geeignete Therapieformen für den Patienten.
Petra Feldkamp gibt ein Beispiel: Bei einem Rückenpatienten sei es wichtig, individuell zu erspüren, wo die genaue Ursache für die Schmerzen liegt. Zur Behandlung gehöre es auch, verschiedene Therapieformen zu mischen. Die Dankbarkeit der Patienten, die auf dem Wege der Besserung sind, ist den Physiotherapeuten Motivation genug: “Wir freuen uns, wenn die Patienten wieder beweglicher sind und keine Schmerzen mehr haben”, so Brigitte Arndt.
„Dann hat unsere Therapie Erfolg.“ Die Physiotherapeuten arbeiten auch mit der Schmerztherapie zusammen: „Oft kommen zum Beispiel Patienten, die schon lange Migräne haben und denen wir helfen können.“ (PA)