Brand- und Katastropenschutz CDU-Fraktion besucht Feuerwehr Feuerwehr- und Ordnungsausschuss Freiwillige Ortsfeuerwehr Osnabrück
Osnabrück/ Besuch bei den Feuerwehren
1. September 2009 | 11:19Osnabrück. Im Rahmen der Zielsetzung, den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst als Teil der Inneren Sicherheit politisch weiter voranzubringen, besucht die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück in den nächsten Wochen alle Freiwilligen Ortsfeuerwehren Osnabrücks sowie die beiden Wachschichten der Berufsfeuerwehr. Nach den Worten des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Fritz Brickwedde sowie des feuerwehrpolitischen Sprechers und stellvertretenden Vorsitzenden des Feuerwehr- und Ordnungsausschusses, Björn Meyer, dienten die Besuche vor allem der Intensivierung des Kontaktes und der Kommunikation mit den in der Hasestadt, häufig ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleuten.
Osnabrück. Im Rahmen der Zielsetzung, den Brand- und Katastrophenschutz sowie den Rettungsdienst als Teil der Inneren Sicherheit politisch weiter voranzubringen, besucht die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Osnabrück in den nächsten Wochen alle Freiwilligen Ortsfeuerwehren Osnabrücks sowie die beiden Wachschichten der Berufsfeuerwehr.
Nach den Worten des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Fritz Brickwedde sowie des feuerwehrpolitischen Sprechers und stellvertretenden Vorsitzenden des Feuerwehr- und Ordnungsausschusses, Björn Meyer, dienten die Besuche vor allem der Intensivierung des Kontaktes und der Kommunikation mit den in der Hasestadt, häufig ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleuten. Dabei lobten die Christdemokraten die offene, hilfsbereite und engagierte Einstellung aller Beteiligten.
„Die Feuerwehren gehören zu den Institutionen, die im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit unheimlich viel an Eigenleistungen erbringen, um anschließend, auch unter Einsatz der eigenen Gesundheit, ja des eigenen Lebens, den Bürgerinnen und Bürgern unser Stadt helfen können!“ Dieses beispielhafte Verhalten sei nicht hoch genug zu würdigen und verdiene die uneingeschränkte Unterstützung aller in unserer Gesellschaft Verantwortung tragenden Menschen.
In den letzten Jahren wurde bereits durch die Verwaltung sowie die Politik einiges erreicht, gerade in 2008 seien doch eine Fülle von Investitionen auf den Weg gebracht worden. Aber es müsse auch zukünftig alles getan werden, um die Feuerwehr - auch in finanziell schwierigen Zeiten - auf einem hohen Niveau zu halten. Ansonsten leide zwangsläufig die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, was es unbedingt zu verhindern gelte, so Dr. Fritz Brickwedde und Björn Meyer abschließend! (PA)ß