elektronische Parkzonen FDP Handyparken OPG
Osnabrück - „Handyparken“
12. Oktober 2009 | 15:33Osnabrück. Die Liberalen kritisieren die mangelhafte Bewerbung des sogenannten „Handyparkens“ durch die OPG. Dazu erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Thomas Thiele: „Es stimmt nicht, das die Osnabrücker das Handyparken nicht wollen. Die geringe Akzeptanz ist auf die miserable Informationspolitik der OPG zurückzuführen.
Osnabrück. Die Liberalen kritisieren die mangelhafte Bewerbung des sogenannten „Handyparkens“ durch die OPG.
Dazu erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Thomas Thiele: „Es stimmt nicht, das die Osnabrücker das Handyparken nicht wollen. Die geringe Akzeptanz ist auf die miserable Informationspolitik der OPG zurückzuführen.
Es entsteht der Eindruck, dass die OPG selbst nicht hinter dem Handyparken steht und deshalb diese Möglichkeit des Parkens nicht bewirbt. Wir erwarten, dass dieser Missstand unverzüglich behoben wird.“
Die FDP-Fraktion hatte sich bei der von rot-grün durchgesetzten Wiedereinführung der Parkraumbewirtschaftung für elektronische Parkzonen ausgesprochen. „Bei diesem System des „e-Parkens“ hätten keine Parkscheinautomaten aufgestellt werden müssen. Die Parkflächen wären in Parkzonen mit nummerierten Parkplätzen aufgeteilt worden und über das Handy hätte man bargeldlos und unkompliziert bezahlt. Dieses System wird in der Schweiz vom Bürger gut angenommen und hätte in Osnabrück zu einem einfachen und für die Verwaltung kostengünstigen System geführt“, erklärt die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion, Maria- Theresia Sliwka. „Bedauerlicherweise konnten sich die anderen Fraktionen mit dieser innovativen Technik nicht anfreunden.“ (PA)