Spielplatzkonzept
Osnabrück - CDU begrüßt Spielplatzkonzept der Stadt
5. November 2009 | 19:38Osnabrück. Als einen wirklich ausgewogenen Vorschlag bezeichnet die CDU Schölerberg/Fledder den Vorschlag der Osnabrücker Stadtverwaltung zum neuen Spielplatzkonzept für die durch sie vertretenen Stadtteile. Nach den Worten des Vorsitzenden und CDU-Ratsherrn, Björn Meyer sowie den stellv. Vorsitzenden Corinna Stübbe und Wolfgang Maaß seien die Bedürfnisse der Familien mit Kindern, der Bürger des Stadtteils insgesamt sowie die städtischen Interessen hervorragend miteinander in Einklang gebracht worden.
Osnabrück. Als einen wirklich ausgewogenen Vorschlag bezeichnet die CDU Schölerberg/Fledder den Vorschlag der Osnabrücker Stadtverwaltung zum neuen Spielplatzkonzept für die durch sie vertretenen Stadtteile. Nach den Worten des Vorsitzenden und CDU-Ratsherrn, Björn Meyer sowie den stellv. Vorsitzenden Corinna Stübbe und Wolfgang Maaß seien die Bedürfnisse der Familien mit Kindern, der Bürger des Stadtteils insgesamt sowie die städtischen Interessen hervorragend miteinander in Einklang gebracht worden.
So bleibe der Bolzplatz am Langenkamp sowie der stark frequentierte und attraktiv gestaltete Spielplatz zwischen Jellinghausstraße und Bozener Straße uneingeschränkt bestehen. Dagegen werde der sogenannte Abenteuerspielplatz zwischen Meller Straße und Bozener Straße aufgegeben, der auch nie wirklich über eine längere Zeit gut frequentiert wurde.
Als ausgesprochen positiv wertete Björn Meyer, dass sich die Verwaltung mit diesem Konzept sehr deutlich in die Richtung artikuliere, den Penny-Markt an der Meller Straße erweitern zu lassen und die dazu notwendige Fläche hinter dem Markt zur Verfügung zu stellen, d.h. der dortige Spielplatz könne aufgegeben werden. Im Gegenzug solle der Spielplatz der Overbergschule aufgewertet und dauerhaft gesichert werden, ebenso wie der Spielplatz zwischen Lodtmann- und Broxtermannstraße, so dass man von einer guten Versorgung für die Kinder und Familien sprechen könne.
Veränderungen erführen zudem die Plätze zwischen Hollenberg- und Möllmannstraße und an der Josefstraße, die aufgegeben und einer Alternativnutzung in Form entweder einer Grünanlage bzw. einer Bebauung zugeführt würden. Die Spielplätze an der Westerkampstraße sowie am Ertmanplatz sollten attraktiver gestaltet werden.
Die Flächen im Schölerberg würden schließlich im Zusammenhang mit der Zukunft des Bereiches der ehemaligen Käthe-Kollwitz-Schule behandelt, sodass hier kurzfristig noch keine Veränderung anstünde. Alle anderen Plätze blieben unverändert.
„Insgesamt kann man von einer guten Entscheidung für die Bevölkerung insgesamt – hier vor allem beispielhaft am Penny-Markt für die Nahversorgung festzumachen – und für die Kinder und Familien mit einem ausgewogenen und angemessenen Platz zum Spielen und Toben sprechen“, so Björn Meyer, Corinna Stübbe und Wolfgang Maaß zusammenfassend. (PA)