Alexanderschule Wallenhorst Berufsorientierungswoche Jugendberufshilfe der Maßarbeit kAöR Jugendzentrum Blaue Tonne
Wallenhorst - Berufsorientierungswoche
1. Dezember 2009 | 12:16Wallenhorst. Wer im Beruf erfolgreich sein will, muss die eigenen Stärken nicht nur kennen, sondern sie zeigen und gezielt einsetzen. Genau darum ging es bei der Stärkeanalyse, die die Alexanderschule Wallenhorst als Teil ihrer Berufsorientierungswoche vom 9. bis zum 11. November im Jugendzentrum Blaue Tonne anbot. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus den neunten Klassen nahmen daran teil.
Wallenhorst. Wer im Beruf erfolgreich sein will, muss die eigenen Stärken nicht nur kennen, sondern sie zeigen und gezielt einsetzen. Genau darum ging es bei der Stärkeanalyse, die die Alexanderschule Wallenhorst als Teil ihrer Berufsorientierungswoche vom 9. bis zum 11. November im Jugendzentrum Blaue Tonne anbot. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus den neunten Klassen nahmen daran teil.
Bei der Stärkenanalyse handelt es sich um ein standardisiertes Beobachtungsverfahren, das individuelle Stärken und Potenziale ermittelt. Abgefragt werden gezielt Fähigkeiten, die für die Berufswahl entscheidend sein können. Insofern ist die Stärkeanalyse ein wertvoller Bestandteil der Berufsvorbereitung.
Die Teilnehmer erhielten Teamaufträge, in denen sie beispielsweise Kommunikations- oder Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Problemlösungskompetenz, Zuverlässigkeit und Eigeninitiative unter Beweis stellen konnten. Ob das gelang, bewerteten neben Schulsozialarbeiterin Bianca Köhler Kristina Eversmann, Simone Guzdiol, Sylke Kroop, Andreas Choina und Martin Möller von der Jugendberufshilfe der Maßarbeit kAöR.
Sie kritisierten jedoch nicht, sondern konzentrierten sich allein auf die Stärken der Jugendlichen. Diese wurden anschließend in einem Vier-Augen-Gespräch den Schülerinnen und Schülern detailliert aufgezeigt und analysiert.
Aufgrund der Aussagen der Stärkeanalyse erstellten die Leiter der Maßnahme außerdem einen eigenen Handlungsplan für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin. Auf dessen Grundlage werden Schulsozialarbeiterin Bianka Köhler und Martin Möller als Vertreter der Jugendberufshilfe mit den Jugendlichen weiter arbeiten. (PA)