Adoptionen und Ausbildungsförderung Dr. Reinhold Kassing Kreisverwaltung Veranstaltung mit Wirtschaftsjunioren
Osnabrück - Verwaltung als Dienstleister
27. April 2010 | 10:10Osnabrück. Verlässlich: Die Kreisverwaltung stellt sich von „A bis Z“ in den Dienst der Bürger. Von Adoptionen und Ausbildungsförderung bis zur Zulassung von Kraftfahrzeugen bedeutet das für den Landkreis Osnabrück, jährlich 1,4 Millionen E-Mails zu bearbeiten, 500000 Telefonate und noch einmal so viele Briefe zu erledigen.
Osnabrück. Verlässlich: Die Kreisverwaltung stellt sich von „A bis Z“ in den Dienst der Bürger. Von Adoptionen und Ausbildungsförderung bis zur Zulassung von Kraftfahrzeugen bedeutet das für den Landkreis Osnabrück, jährlich 1,4 Millionen E-Mails zu bearbeiten, 500000 Telefonate und noch einmal so viele Briefe zu erledigen.
abei den Spitzenplatz als schlankste Verwaltung in ganz Niedersachsen behaupten kann, zeigte jetzt der Erste Kr eisrat, Dr. Reinhold Kassing.
Auf einer Veranstaltung mit Wirtschaftsjunioren im Kreishaus stellte Kassing die Verwaltung als effizientes kommunales Dienstleistungsunternehmen mit zugleich besonderer Familienfreundlichkeit vor. Durch Kundenbefragungen, Vergleiche von Kennzahlen und die Steuerung nach Zielen seien die Erfolge deutlich messbar: „Wir führen ein Unternehmen mit nachweislich guter Qualität der Produkte,“ sagte Kassing.
Als öffentliches Unternehmen setze der größte Kreis in Niedersachsen dabei auf optimierte Geschäftsprozesse und einen Service aus einer Hand. Am Wohlergehen der Menschen und am wirtschaftlichen Erfolg müsse sich dieser Service messen lassen, so der Kämmerer und Personalchef.
Effiziente Haushalts- und Finanzkontrolle auf der einen Seite und die vom Landkreis Osnabrück in die Tat umgesetzte Familienförderung andererseits finden immer wieder wirtschafts- und sozialpolitische Anerkennung.
Wie gut der Landkreis dasteht, belegen wiederholte Auszeichnungen.
Wie der Erste Kreisrat betonte, zahlt sich die praktizierte Vereinbarkeit von Beruf und Familie betriebswirtschaftlich doppelt aus: Eine hundertprozentige Rückkehrerquote und eine immer kürzere durchschnittliche Verweildauer in der Elternzeit bestärkten die Kreisverwaltung in ihrem Vorgehen. (PA)