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Osnabrück: Wasser marsch! Nettebad suchte den „Rutschenmeister 2009“
27. Juli 2009 | 17:03Zwar ist „Rennrutschen“ noch keine olympische Disziplin, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Einen Schritt in die richtige Richtung machte gestern die Niedersächsische Rutschenmeisterschaft: Sport- und Hobbyrutscher aus ganz Niedersachsen stellen sich den harten Wettkampfbedingungen und rutschten im Nettebad um den Titel als „Osnabrücker Rutschenmeister 2009“.
Zwar ist „Rennrutschen“ noch keine olympische Disziplin, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Einen Schritt in die richtige Richtung machte gestern die Niedersächsische Rutschenmeisterschaft: Sport- und Hobbyrutscher aus ganz Niedersachsen stellen sich den harten Wettkampfbedingungen und rutschten im Nettebad um den Titel als „Osnabrücker Rutschenmeister 2009“.
Gestartet wurde gestern Nachmittag mit dem ersten Vorlauf. Ziel war es, die 80 m lange „Black Hole“ am schnellsten zu durchrutschen. Jeder konnte mitmachen, fast alles war erlaubt. In zwei Durchgängen konnten sich die Teilnehmer direkt in den Endlauf am 12. September rutschen - mit der richtigen Technik steht dem Titel „Osnabrücker Rutschenmeister 2009“ dann nichts mehr im Wege. Der Sieger des Vorentscheides tritt dann um den Titel des „Niedersächsischen Rutschenmeisters“ in Wolfsburg an. Gerutscht wird auch dort in normaler Badebekleidung.
Im Anschluss des ersten Rutschenvorentscheides verwandelte sich das Nettebad in eine bunte Partylandschaft. Verschiedene Wasserspielgeräte wie der „Wibit-Aqua-Track“ oder der „Water-Trotter“ sorgten bei den Partygästen für jede Menge Spaß und eine ausgelassene Stimmung. Aber auch bei den spannenden Wasserspielen kam so schnell keine Langweile auf.
Bei der Entenjagd mit Schlauchbooten, beim Turmsprungwettbewerb, beim Bungee- Swimming oder beim Rekordversuch im Badekappenfüllen konnten die Partygäste ihr Geschick unter Beweis stellen.
(PA)Ŷ