Kampfsportschule Schawe Kickboxen Stepptanz STUXX Weltmeisterschaft
Wallenhorst/Huelva - Weltmeisterlich ins Rampenlicht
10. November 2009 | 10:42Weinheim/Huelva. Die Sportarten Kickboxen und Stepptanzen stehen im Allgemeinen nicht so im Rampenlicht. Das ist diesmal anders, denn sowohl die Kickboxer der Kampfsportschule Schawe aus Wallenhorst als auch die Stepptanzformation „STUXX“ aus GMHütte haben Großes erreicht - die WM-Teilnahme.
Weinheim/Huelva. Die Sportarten Kickboxen und Stepptanzen stehen im Allgemeinen nicht so im Rampenlicht. Das ist diesmal anders, denn sowohl die Kickboxer der Kampfsportschule Schawe aus Wallenhorst als auch die Stepptanzformation „STUXX“ aus GMHütte haben Großes erreicht - die WM-Teilnahme.
An zwei Tagen überzeugte „STUXX“ die internationale Jury bei der DM in Weinheim durch tänzerisch beindruckenden Stepptanz sowie eine eindrucksvolle Bühnenpräsenz. Die Truppe ersteppte sich die deutsche Vizemeisterschaft. Damit überflügelten sie sogar die süddeutschen Meister, die lange Zeit den Thron innehatten.
Nun bereiten sich Nina Sommerau, Cordula Tiemeyer, Ines Thies, Thorsten Hülsmann, Swenja Meinert (Foto unten, obere Reihe v.l.), Tobias Spellbrink, Natascha Ritzmann-Brouwers und Karen Gülker (unten v.l.) auf die WM am 4. und 5. Dezember in Riesa vor.
Bereits zurück von ihrer WM im spanischen Huelva sind die Kickboxer der KSS Schawe. Am Dienstag gab es in Wallenhorst einen großen Empfang für die drei Weltmeister, für Inhaber Oliver Schawe, Maik Striedelmeyer und Kevin Striedelmeyer. Auch der Bronzemedaillengewinner Niko Batke erhielt wie Teilnehmer Fabio Neumann die verdiente Anerkennung und viel Applaus.
„Ich bin von den Erfolgen überwältigt“, meinte Trainer Oliver Schawe stolz. „Die Jungs haben sich acht Wochen lang wie Profis auf die WM vorbereitet und dann so ein sensationelles Ergebnis.“ Die WM fand in einem riesigen Hotelkomplex mit 2000 Teilnehmern statt. „Ich hab´s geschafft!“, so der erste Gedanke von Kevin Striedelmeyer, der im Finale einen Engländer besiegte. „Ich bin Dritter von der Welt“, jubilierte Niko Bartke überglücklich. P.V.