2. Liga Nord Volleyball Achtelfinale des DVV-Pokals VCB Tecklenburger Land Volleyballer TEBUS
Laggenbeck - Werbung für den Volleyballsport
24. November 2009 | 12:34Laggenbeck. Es tut sich gegenwärtig reichlich was im Sportgeschehen der Region. Dazu tragen die Volleyballer des VCB Tecklenburger Land einiges bei. Die Mannschaft von Trainer Uwe Wallenhorst mischt in dieser Saison die 2. Liga Nord auf.
Laggenbeck. Es tut sich gegenwärtig reichlich was im Sportgeschehen der Region. Dazu tragen die Volleyballer des VCB Tecklenburger Land einiges bei. Die Mannschaft von Trainer Uwe Wallenhorst mischt in dieser Saison die 2. Liga Nord auf. Die „TEBUS“ belegen trotz der 1:3-Niederlage im Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen am letzten Samstag vor 420 Zuschaern einen nicht erwarteten Rang vier.
Aus den Lautsprechern donnert der Hit von KC und the Sunshine Band „That´s the way, I like it“. Diese Gefühl haben momentan die Fans, wie Christian Böttcher stellvertretend erklärt. „Das macht richtig Spaß diese Saison. Ziel war eigentlich der Klassenerhalt und jetzt spielen wir oben mit.“
Manager Karlo Keller, ehemals für den Höhenflug des GSV Osnabrück in den 80er und 90er Jahren verantwortlich, hat mit der Verpflichtung von Uwe Wallenhorst (GSV Osnabrück, SSC Dodesheide, Münster, OTB-Damen, VfL Lintorf) im Frühjahr ins Schwarze getroffen. Beide wollen an alte Osnabrücker Erstligatraditionen (GSV Osnabrück, SSC Dodesheide) gemeinsam anknüpfen.
„Wir wollen uns zunächstmal im Ligamittelfeld etablieren mit jungen Leuten aus der Region. Bei uns kriegt kein Spieler Geld, jeder muss sich das Sportzeug selber kaufen“, so Keller. „1. Liga ist ein Traum.“
Coach Uwe Wallenhorst sorgt sich um die sportlichen Dinge. „Ich lege großen Wert auf die athletischen Grundlagen meiner Spieler.“ Deshalb konnten die TEBUS nur einen Tag nach dem Leverkusen-Spiel auch die Pokalpartie beim Ligakonkurrenten Kieler Adler mit 3:1 gewinnen und erstmalig in der Vereinsgeschichte (Gründung 1999) ins Achtelfinale des DVV-Pokals vorrücken.
Dieser Erfolg ist ziemlich prestigeträchtig, kommt es am nächsten Sonntag, 29. November, um 16 Uhr nun zum Duell mit dem Bundesligadritten EnBW TV Rottenburg. Da ist die Mannschaft um Spielführer und Hauptangreifer Stefan Feldkämper sicher wieder hoch motiviert. P.V.