Familie und Beruf Projekt Väter in Familienunternehmen Verein Väter e.V. Wallenhorster Marktforschungsinstitut „Produkt &
Osnabrück - Väter in Familienunternehmen
20. April 2010 | 09:15Osnabrück. Wie vaterfreundlich sind hierzulande eigentlich die mittelständischen Unternehmen? Kann ein Vater Familie und Beruf vereinbaren? Mit diesem Thema befasste sich eine Umfrage des Wallenhorster Marktforschungsinstitutes „Produkt & Markt“, welche die Ursachenstiftung mit ihrem Projekt „Väter in Familienunternehmen“ in Auftrag gegeben hatte.
Osnabrück. Wie vaterfreundlich sind hierzulande eigentlich die mittelständischen Unternehmen? Kann ein Vater Familie und Beruf vereinbaren? Mit diesem Thema befasste sich eine Umfrage des Wallenhorster Marktforschungsinstitutes „Produkt & Markt“, welche die Ursachenstiftung mit ihrem Projekt „Väter in Familienunternehmen“ in Auftrag gegeben hatte.
Befragt wurden Führungskräfte von 400 mittelständischen Unternehmen der Region mit 20 bis 250 Beschäftigten. Das Thema scheint im Blickfeld der Unternehmer zu sein, nicht zuletzt wegen des ständig wachsenden Fachkräftemangels. 60 Prozent der Angesprochenen nahmen an der Umfrage teil - die Probleme und die neue Rolle von Vätern in der Gesellschaft sind erkannt (80 % Zustimmung). Um Vätern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern, bieten etwa zwei Drittel der befragten Unternehmer bereits ausgewählte Maßnahmen an, die sowohl flexible Freistellungen im Bedarfsfall (69%) als auch feste Regelungen, wie zum Beispiel Elternzeit (65%) und Teilzeitarbeit (60%), umfassen.
„Weitere Maßnahmen, wie einen monatlichen Zuschuss zu Betreuungskosten, Hilfe bei der Vermittlung von privater oder einer betriebseigenen Kinderbetreuung, werden nur von sehr wenigen der befragten Unternehmen angeboten“, so Dr. Ludger Rolfes (Produkt & Markt).
Volker Beisch vom Verein Väter e.V., sieht genau da großen Handlungsbedarf. „Da ist mehr Kommunikation notwendig, um im Kampf um Führungskräfte erfolgreich gegenüber den Großunternehmen zu sein, die da zum Teil schon weiter sind.“ Beisch ergänzte: „Investitionen in die Familienfreundlichkeit sind hervorragende Investitionen in die Zukunft. Den Unternehmern wünsche ich Mut zur Umstrukturierung.“ Angestrengt wird nun bis in den Herbst 2011 eine tiefergehende Analyse zu dieser Thematik.
P.V.
Ich würde meinen in Deutschland als auch in Osnabrück
Ralf Wünsche | 14. August 2010 | 17:49Ich würde meinen in Deutschland als auch in Osnabrück hat darin gar nichts erkannt. Denn eine familien ,- frauen ,- vaterfreundliche Wirtschaft gibt nur in rudimnetären Zügen. Ansonsten was Kinder und die Beschäftigung von Mutter / Vater angeht ist dieses sehr
schwierig. Weder gibt es staatl. odere von wohlfahrtliche Krippen die sich an den Arbeits-
zeiten der Unternehmen nicht interessieren , sondern der öffent. Beschäftigten. Unternehmen richtigen diese gar nicht ein , denken dabei ” wozu auch ” ?
Und wie ist das mit den Entrechteten bundesdeutscher Gesellschaft , die sollen für Ihre
Kinder ” Bildungschips ” erhalten. Das alles ist nicht gerade familien ,- und kinderfreundlich!
Deutschland ist eben schnurgerade aufdem Weg in eine Alters ,- Pflege ,- Demenz ,- und
Alzheimerkatastrophe ! So ist das wenn Familie seinen Stellenwert verloren hat ,
selbst in Wirtschaft ! Armes Land !